Bildungszentrum Ostend

Die Stadt Frankfurt hatte das PPP-Projekt „Bildungszentrum Ostend“ als Verhandlungsverfahren mit europaweitem Teilnahmewettbewerb ausgeschrieben. Die Ansprüche der Stadt Frankfurt an die architektonische Qualität des Gebäudes in Bezug auf die städtebauliche Einordnung, die Unverwechselbarkeit und die optimale Erfüllung der Nutzervorgabe stellten die besondere Aufgabe dar und mussten unter den betriebswirtschaftlichen Aspekten Baukosten, Gebäudebetrieb und Finanzierung im Wettbewerb umgesetzt werden. In dem aus zwei Teilen bestehenden Gebäudekomplex wurden im ersten Bauabschnitt das Dr. Hoch’sche Konservatorium mit einem großen und einem kleinen Saal untergebracht. Die zwei Abendgymnasien, die Erweiterungsfläche für die Bankakademie, die Volkshochschule mit Büros und Unterrichtsräumen sowie die Bethmannschule mit Büros und Unterrichtsräumen wurden nach dem zweiten Bauabschnitt bezogen. Mit dem Bezug des zweiten Bauabschnitts war auch die Tiefgarage betriebsbereit.